Kapital anlegen – aber richtig

Kapital anlegen
Kapitalanlage
© Antonio Esparraga Godoy | Dreamstime.com
Auch das Jahr 2012 stand wieder einmal im Zeichen von Finanz – und Eurokrise. Zudem gab es erhebliche Probleme mit den Mitgliedsstaaten Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Auch Irland ist offenbar nicht aus dem Schneider. Ratingagenturen stuften Frankreich bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit herunter, Deutschland geriet auch in den Fokus. Ich blickte da schon bald nicht mehr durch. Denn schließlich hatte ich bereits vor einiger Zeit entschlossen, mein Kapital sinnvoll und Rendite trächtig anzulegen. Doch auch hier war guter Rat teuer. Welche Formen der Anlage stehen zur Verfügung? Was ist sicher, was bringt mir einen optimalen Ertrag? All das zu lösen war nun meine Aufgabe. Und gerade jetzt, wo sich das Jahr dem Ende zuneigt kann ich sagen, dass ich von meiner Anlageform durchaus begeistert und überzeugt bin.

Die richtige Anlageform finden

Ich möchte mich zwar nicht als absoluten Laien bezeichnen, doch zu einem wirklichen Experten fehlt mir doch ein gutes Stück an Erfahrung und Kompetenz. Also musste ich mich informieren und beraten lassen, um wirklich sichere und zugleich ertragreiche Produkte und Anbieter zu finden. Dazu bediente ich mich des Internets sowie kompetenter Mitarbeiter diverser Dienstleister. Zunächst machte ich mir bezüglich der folgenden Vorgehensweise entsprechende Stichpunkte, die mir als wertvoll und hilfreich erschienen. Somit hatte ich zumindest schon mal einen optimalen Start, nachdem ich mich orientieren konnte. Die wichtigsten Kriterien sind zum Beispiel:

  • Die richtige Strategie entwickeln
  • Risiko streuen und auf den richtigen Mix achten
  • Optimale Umschichtung im Depot vornehmen
  • Die Börse genau beobachten
  • Tagesgeld – und Zinsvergleiche vornehmen
  • Festverzinsliche Wertpapiere und Sparbriefe

Nach diesem Muster begann ich nun, die optimalen Anbieter und entsprechenden Produkte auszuwählen. Denn ich wollte nicht den Totalverlust meiner Anlage riskieren. Ich setzte daher auf Sicherheit und gönnte mir nur ein geringes Risiko.

Meine individuellen Anlagen

Bei meiner persönlichen Bewertung stellten die Fachleute fest, dass ich ein eher ausgewogenes Anlageprofil besitze. Ich setze Schwerpunkte auf Sicherheit und minimales Risiko. Dieses bedeutet zwar eine niedrigere Rendite, doch ich bekam zumindest eine. Ich setzte daher auf die richtige Mischung und streute meine individuellen Einlagen. Diese setzen sich aus 30% Aktien, 50% Staatsanleihen, 10% Rohstoffe, 5% Immobilien und 5% Devisen zusammen. Somit war für mich der Risikofaktor zum einen minimiert, zum anderen schienen mir die Investitionen sicher und zukunftsträchtig. Ich beabsichtige, die Anlageform für fünf Jahre so bestehen zu lassen, was mich jedoch nicht daran hinderte, am Ende des Jahres die Entwicklung zu beobachten, um gegebenenfalls Umschichtungen vornehmen zu können. Doch die Wertschwankung meines Portfolios blieb erst einmal gering. Für mich eine wunderbare Erkenntnis.
Zudem erfolgte der Einstieg in den Börsen orientieren Markt offenbar dank perfekter Beratung genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Werte befanden sich zu dieser Zeit auf dem Sinkflug, so dass sich daraus eine optimale Chance für mich ergab.

Auch andere Formen geprüft

Ich habe in diesem Zusammenhang auch andere Anlagenformen geprüft, wie beispielsweise Investmentfonds oder auch das Tagesgeld. Die Fonds waren mir zu spekulativ, das Tagesgeld zwar sicher, aber zu bieder.
Nun, beinahe sechs Jahre später kann ich mit Fug und Recht behaupten, eine optimale Entscheidung für meine individuelle Anlageform gefunden zu haben. Ich habe keinerlei Verluste zu verzeichnen, eher im Gegenteil. So macht Geld verdienen einfach nur Spaß.

Ein Gedanke zu „Kapital anlegen – aber richtig“

  1. Ein sehr interessanter Beitrag!! Ich halte es auch für sehr wichtig sein Kapital in mehrere Anlagen zu streuen. Schauen wir uns aber die gegenwärtige Niedrigzinspolitik an so scheint kaum eine Option richtig gewinnbringend zu sein. Denn kaum eine Bank bietet mehr als 2 % bei Festgeldern und bei Tagesgeldern sieht es noch düster aus. Ich habe mich ebenfalls mit dem Thema der Kapitalanlage ausgesetzt und mich über die verschiedenen Banken informiert. Gerade im Bereich der Festanlagen bieten die im Ausland sitzenden Banken mehr an Zinsen an und haben auch Kombinationen von Festgeld- und Tagesgeldkonto in ihrem Angebot, die jedoch an eine Mindesteinlage geknüpft sind. Diese Kombination fand ich sehr interessant, da man mit der Streuung in diversen Finanzanlagen eine höhere Rendite erwirtschaftet, als bei einer einseitigen Anlage. Ich hatte mir die verschiedenen Anbieter im http://www.testsieger-berichte.de/2014/03/11/festgeldkonto-test-2014-die-besten-festgeldkonten-im-vergleich angeschaut. Da es sich bei den Banken um Direktbanken handelt, habe ich mich für den Anbieter entschieden, der auch in Deutschland Filialen besitzt, damit ich einen Ansprechpartner vor Ort habe, um alle Angelegenheiten zu klären. Bei der Frage wie man sein Geld anlegen soll, sollte man jede Option in Betracht ziehen um eine größtmögliche Rendite zu bekommen, die uns den Ruhestand auf lange Sicht auch versüßen wird.

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