Shoppingfreuden in München

Viktualienmarkt und Heilig-Geist-Kirche
Viktualienmarkt und Heilig-Geist-Kirche
© lagom – Fotolia.com
Am letzten Maiwochenende dieses Jahres haben wir mit einem befreundeten Paar die bayrische Landeshauptstadt München besucht. Nach etwa einer Stunde Flugzeit und nochmals vierzig Minuten mit dem Zug trafen wir in München Hauptbahnhof ein. Wir hatten ein kleines, charmantes Hotel in der Nähe des Zentrums gebucht, von dem wir dann aus, unsere Shopping Tour in einer der schönsten Städte Deutschlands starteten.

Der Himmel zeigte sich in den bayrischen Landesfarben weiß und blau. Wir begannen unserer Exkursion in der Fußgängerzone, die sich über etwa 900 Meter vom berühmten Marienplatz bis hin zum Stachus erstreckt. Tausende Touristen aus aller Herren Länder begleiteten uns auf unserer Tour, vor allen Dingen Asiaten.

In der Meile der Superlative reihte sich ein Geschäft an das nächste. Exklusive Modegeschäfte, Juweliere aber auch Kaufhäuser und Billigläden zieren hier das Straßenbild. Hier gibt es nun wirklich alles und jedes für den individuellen Geschmack und den ebenso individuellen Geldbeutel. Fantastische Eindrücke, denn in dieser Form hatten wir so etwas auch noch nicht erlebt. Da Zeit keine Rolle für uns spielte, besuchten wir nahezu alle Läden und Boutiquen, die etwas Besonders zu bieten hatten. Und davon gab es wirklich zahlreiche, denn das Alltägliche konnten wir ja nun auch in der Heimat erstehen. In den meisten Geschäften gab es Kleidung oder Accessoires, die wir in dieser Fülle und Vielfalt bislang in dieser kompensierten Form noch nicht erlebt hatten. Der reine Wahnsinn. Hier waren sämtliche Designer und Hersteller von Weltruf vertreten und präsentierten ihre neusten Kollektionen. Die Preise haben sich allerdings auch dem Niveau der Weltstadt München angepasst, schließlich gilt sie als eines der teuersten Pflaster de Welt. Doch das tat unserer Begeisterung keinen Abbruch. Das eine oder andere außergewöhnliche Kleidungsstück sowie ein besonderes Schmuckstück wechselte daher den Besitzer.

Die wohlverdiente Pause auf dem Viktualienmarkt

Nach vier Stunden Shopping gönnten wir uns nun eine Rast auf dem berühmten Viktualienmarkt. Rustikale Tische und Bänke, eine unglaubliche Vielfalt an kleineren und größeren Restaurationen luden hier zum Verweilen ein. Dieses dachten dann wohl auch Ruth-Maria Kubitschek und Thomas Fritsch, die sich hier nach ihren Einkäufen ebenfalls niedergelassen hatten. Allein die Vielfalt der kulinarischen Angebote begeisterte uns. Denn auch dieses gibt es in der Form wohl kein zweites Mal mehr. Trotz des Massenandrangs war hier kaum Hektik zu verspüren. Wir genossen es, uns inmitten der unterschiedlichsten Menschen aufzuhalten und mit ihnen das unglaubliche Flair zu erleben. Einfach nur genial.

Münchens teuerste Straße

Frisch gestärkt machten wir uns auf, Münchens Nobeleinkaufsstraße aufzusuchen, die Maximilianstraße. Hier, wo traditionelle Umzüge das Münchener Oktoberfest einläuten, trifft man auf die High Society oder auf solche, die sich dafür halten. Hier befinden sich die teuersten Juweliere, Boutiquen oder sonstige Geschäfte, die sich bezüglich der Exklusivität überbieten.

Eine Uhr für 800’000 Euro, ein Ring für 1.2 Millionen Euro – kein Problem. Diese edlen Schmuckstücke kann man in den Auslagen der Schmuckhändler bewundern, deren Geschäfte durch zahlreiche Sicherheitskräfte vor unliebsamen Besuchern abgeschirmt und geschützt werden.

Auch Liebhaber der exklusivsten Mode oder der aktuellsten Technik kommen hier auf ihre Kosten. All das bietet München – ein fantastisches Erlebnis.

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